Die ersten 24 Stunden – Zwischen Hitze und Stille

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🏷️ Tag 1

Der erste Tag mit Wirkstoff im System ist fast vorüber. Wenn ich diesen Tag in einem Wort beschreiben müsste, wäre es: Beobachtung. Ich bin heute mit einer ganz neuen Aufmerksamkeit für meinen Körper aufgewacht.

Der Körper meldet sich

Die erste Nacht war ruhig, doch der Morgen startete ungewohnt. Ich hatte leichte Hitzewallungen, ein kurzes Aufflackern, das ich so nicht kannte. Dazu kam eine dezente Übelkeit. Hand aufs Herz: Ich schiebe das nicht allein auf die Spritze. Die Quittung für das „Abschiedsessen“ von gestern war absehbar. Mein Körper musste erst einmal verarbeiten, was ich ihm unnötigerweise noch zugemutet habe.

Die neue Ruhe im Kopf (Food Noise Check)

Das Faszinierendste passierte heute in der Küche: Mein Hungergefühl war deutlich gedämpft. Der gewohnte Drang, zwischendurch zu snacken oder ständig über die nächste Mahlzeit nachzudenken, war nicht verschwunden, aber deutlich schwächer. Ich habe heute ca. 1.300 kcal zu mir genommen – ein Wert, der sich gut anfühlt: genug Energie, ohne Völle oder Zwang.

Fokus auf das Wesentliche: Wasser & Proteine

Meine ersten „Hausaufgaben“ habe ich konsequent umgesetzt:

  • Hydrierung: Über 2 Liter Wasser geschafft – mein Körper verlangt danach.
  • Nährstoffe: Fokus auf hohe Eiweißzufuhr, um den Körper von Anfang an bestmöglich zu unterstützen.

Mein Fazit zu Tag 1

Ich verspüre große Vorfreude auf die kommenden Tage. Die ersten kleinen Veränderungen sind spürbar – nicht nur im Magen, sondern vor allem in meiner Einstellung. Der Anfang ist gemacht, die erste Hürde genommen. Ich bin gespannt, wie sich dieses neue Gefühl von „genug“ in den nächsten Tagen festigt.